Logistiker/in EBA

Übersicht
Berufsbezeichnung

Logistiker/in mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)

Berufsfachschulorte im Kanton Bern

Berufsbildungszentrum IDM Thun (IDM)
Berufs- und Weiterbildungszentrum Lyss (BWZ)

Tätigkeiten

Logistiker/innen EBA transportieren, lagern und verteilen Güter fachgerecht. Sie arbeiten für Brief- und Paketzentren, in der Postzustellung und in Lagern von Industrie-, Handels- und Produktionsbetrieben.

Dauer der Lehrzeit

Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Berufsattest als Logistiker/in EBA dauert 2 Jahre.

Ausbildung

Allgemeine Informationen für Lernende
Allgemeine Informationen für Lehrbetriebe
Angebote der kantonalen Ausbildungsberatung 
Schullehrplan bis QV 2017
Neuer Schullehrplan ab August 2016


 

 

Weitere Info

Homepage über den Beruf Logistiker
Prospekt

Kompetenzen

Gewünschte Fähigkeiten bei Lehrbeginn, welche dazu beitragen, einen guten Start in die Berufslehre zu ermöglichen:

- Abgeschlossene Realschule
- Sinn für praktische Arbeiten
- Robuste Gesundheit
- Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
- Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit
- Logisches Denken
- Sinn für Kreativität
- PC Grundkenntnisse

Sozial- und Selbstkompetenz

Die persönlichen Kompetenzen aber auch ihre Werte und Haltungen tragen massgeblich zum Lernerfolg bei. Erwartet wird eine motivierte Grundhaltung und die Bereitschaft, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Sozial- und Selbstkompetenz

Mathematik / Fachrechnen

Berufsbezogene Kompetenzraster (für Lehrpersonen)

Der Kompetenzraster dient zur Beschreibungen von mathematischen Fähigkeiten. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Gelb unterlegt sind jene Kompetenzen, über welche die Schülerin, der Schüler bei Beginn der beruflichen Ausbildung verfügen sollte. Diese Seiten sind vor allem für die Lehrpersonen der Sekundarstufe 1 gedacht.

Berufsbezogene Musteraufgaben (für Lernende)

Zu jeder geforderten Kompetenz findet die Schülerin, der Schüler eine Musteraufgabe. Damit wird den Lernenden der Sekundarstufe 1 die geforderte Kompetenz verdeutlicht. Somit können die Schülerin, der Schüler selbst überprüfen, ob sie die bei Lehrbeginn geforderten Kompetenzen erfüllen oder nicht.

Weitere Aufgaben:

Weitere Dokumente zur Mathematik / Fachrechnen

Standortbestimmung ZAHL
Standortbestimmung OPERATIONEN
Standortbestimmung GROESSEN und MESSEN
Standortbestimmung DATEN

Sprache und Kommunikation

Die Bildungsziele im Lernbereich "Sprache und Kommunikation" beschreiben detailliert, welche Sprach- und Kommunikationskompetenzen gefördert und entwickelt werden. Im Zentrum stehen dabei kommunikative Kompetenzen, die den Jugendlichen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Kontext von Nutzen sein werden.

Die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Allgemeinbildung geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.

Sprachkompetenzen: berufsspezifischer Kompetenzraster und Anwendungsbeispiele

Im Grundraster finden sich dunkel hinterlegt jene Kompetenzen, über welche die eintretenden Berufslernenden im jeweiligen Beruf bereits zu Beginn der beruflichen Ausbildung verfügen sollten. Die hellere Farbe verweist auf das zu Ende der Lehrzeit angestrebte Kompetenzen-Niveau.

Die Datei "Anwendungsbeispiele" dient der Illustration der geforderten Kompetenzen. Darin finden sich exemplarische Anwendungen, die dazu dienen, die aufgeführten Kenntnisse und Fertigkeiten zu umschreiben und zu konkretisieren.

- Grundraster Sprachkompetenzen - Logistiker/in EBA
- Sprachkompetenzen – Anwendungsbeispiele

Welche Kompetenzen braucht es für den Wunschberuf?

Anforderungsprofil erkunden

 

Ausbildung
Berufsfachschule

Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht umfasst 720 Lektionen. :Davon entfallen

  1. auf den berufskundlichen Unterricht 200 Lektionen
  2. auf die Fachkunde je nach Berufsfeldbereich Lager, Distribution 120 Lektionen
  3. auf die Lernstrategie 80 Lektionen
  4. auf den allgemein bildenden Unterricht 240 Lektionen
  5. auf den Sportunterricht 80 Lektionen
Aufteilung der Schultage

1. Lehrjahr 1 Tag/Woche
2. Lehrjahr 1 Tag/Woche

Schullehrplan bis QV 2017
Schullehrplan ab August 2016
Themenübersicht vom 1. Lehrjahr
Themenübersicht vom 2. Lehrjahr

Bildung in beruflicher Praxis

Die Bildung in beruflicher Praxis erfolgt in einem Betrieb eines Berufsfeldbereichs Lager oder Distribution im Durchschnitt an 4 Tagen pro Woche.

Überbetriebliche Kurse

Die überbetrieblichen Kurse umfassen je nach Berufsfeldbereich zwischen 12–16 Tage Arbeitstagen.
Tafel Überbetriebliche Kurse bis Lehrende 2017
Tafel Überbetriebliche Kurse ab August 2016

Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren

Daten:
Allgemeinbildender Unterricht: Woche 24/Schultag
 

Vorgegebene praktische Arbeiten Gewichtung 40%
- berufsfeldbereichsübergreifend
- nach Berufsfeld

Berufs- und Fachkenntnisse Gewichtung 20%

Allgemeinbildung Gewichtung 20%

Erfahrungsnoten Gewichtung 20%
- Berufs- und Fachkenntnisse (4 Sem.)
- Betrieblicher Kompetenznachweis (Noten aus Bildungsbericht, 3 Sem.)

Allgemeinbildender Unterricht
  • Der Allgemeinbildende Unterricht umfasst die Fächer Sprache/Kommunikation und Gesellschaft
  • Im letzen Semester wird unter Begleitung der Lehrpersonen eine Vertiefungsarbeit erstellt, welche Teil des Qualifikationsverfahrens ist

Wegleitung zum Qualifikationsverfahren Logistiker/in EBA
Qualifikationsverfahren EBA 
Prüfungsfragen Berufskunde (Auswahl aus Nullserie)

 

Weiterbildung
Logistiker/in mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)

Logistiker/innen EBA, welche den Anforderungen entsprechen, können in das zweite Lehrjahr der EFZ Ausbildung einsteigen und das 2. und 3. Lehrjahr absolvieren um den Abschluss als Logistiker/in EFZ zu erwerben.
Grafik Durchlässigkeit

Kurse

Angebote von Berufsfach- und Fachschulen, der Schweiz. Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik SVBL und weiteren Berufsverbänden
Prospekt

Lehrpersonen
Name Vorname Fächer E-Mail
Christen Martin Sport martin.christen@idm.ch
Erni Hans Berufskunde hans.erni@idm.ch
Gerber Martin Berufskunde martin.gerber@idm.ch
Keusen Astrid Allgemeinbildung, Sport astrid.keusen@idm.ch
Schneebeli Louis Sport louis.schneebeli@idm.ch
Steiner Hansueli Berufskunde hansueli.steiner@idm.ch
Thierstein Susanna Allgemeinbildung susanna.thierstein@idm.ch
Stundenplan & Kontakt

Stundenplan

 

Kontakt

Abteilung Berufe der Technik
Thomas Stucki
033 227 33 44 (45)
thomas.stucki@idm.ch

Downloads

Weitere Informationen