Coiffeur/Coiffeuse EFZ

Übersicht
Berufsbezeichnung

Coiffeuse EFZ / Coiffeur EFZ

Berufsfachschulorte im Kanton Bern

Berufsbildungszentrum IDM Thun (IDM)
Gewerblich Industrielle Berufsschule Bern (gibb)
Berufsbildungszentrum Emme bze
Berufsbildungszentrum Biel-Bienne (BBZ)

Tätigkeiten

Die Frisurengestaltung, die Beratung und der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen sind in diesem Beruf zentrale Tätigkeiten. Freude und Interesse am Umgang mit Menschen, gestalterisches Geschick und ein aufgestelltes Naturell sind im Beruf der Coiffeuse, des Coiffeurs kaum erlässlich. Eine hohe körperliche und psychische Belastbarkeit sind in diesem Beruf von grossem Vorteil.

Dauer der Lehrzeit

Die berufliche Grundbildung zum Erlangen des Abschlusses mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Coiffeuse/Coiffeur dauert 3 Jahre.

Ausbildung

- Allgemeine Informationen für Lernende 
- Allgemeine Informationen für Lehrbetriebe
- Angebote der kantonalen Ausbildungsberatung 

Gesetzliche Grundlagen

Bildungsverordnung und Bildungsplan 

weitere Info

- Berufsberatung 
- Verband coiffureSUISSE 

 

 

Kompetenzen
Sozial- und Selbstkompetenz

Die persönlichen Kompetenzen aber auch ihre Werte und Haltungen tragen massgeblich zum Lernerfolg bei:

- Umgangsformen
- Teamfähigkeit
- Kommunikationsfähigkeit
- Eigenverantwortung

Mathematik / Fachrechnen

Der Kompetenzraster dient zur Beschreibungen von mathematischen Fähigkeiten. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Gelb unterlegt sind jene Kompetenzen, über welche die Schülerin, der Schüler bei Beginn der beruflichen Ausbildung verfügen sollte. Diese Seiten sind vor allem für die Lehrpersonen der Sekundarstufe 1 gedacht.

Kompetenzraster Mathematik 

Umgang mit Einheiten; Umwandlung von Brüchen in Dezimalzahlen; Proportionalität; Prozentrechnen: Runden

- Allgemeine Musteraufgaben 
- Berufsbezogene Musteraufgaben 

Sprache und Kommunikation

Die Bildungsziele im Lernbereich "Sprache und Kommunikation" beschreiben detailliert, welche Sprach- und Kommunikationskompetenzen gefördert und entwickelt werden. Im Zentrum stehen dabei kommunikative Kompetenzen, die den Jugendlichen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Kontext von Nutzen sein werden.

Die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Allgemeinbildung geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.

Sprachkompetenzen: berufsspezifischer Kompetenzraster und Anwendungsbeispiele

Im Grundraster finden sich dunkel hinterlegt jene Kompetenzen, über welche die eintretenden Berufslernenden im jeweiligen Beruf bereits zu Beginn der beruflichen Ausbildung verfügen sollten. Die hellere Farbe verweist auf das zu Ende der Lehrzeit angestrebte Kompetenzen-Niveau.

Die Datei "Anwendungsbeispiele" dient der Illustration der geforderten Kompetenzen. Darin finden sich exemplarische Anwendungen, die dazu dienen, die aufgeführten Kenntnisse und Fertigkeiten zu umschreiben und zu konkretisieren.

- Grundraster Sprachkompetenzen - Coiffeur/Coiffeuse EFZ 
- Sprachkompetenzen – Anwendungsbeispiele 

Fremdsprachen

Sprachkenntnisse sind in diesem Beruf immer von Vorteil. Fremdsprachenkenntnisse können in Freifachkursen erworben oder erweitert werden.

Andere Fähigkeiten

- Konzentrationsfähigkeit, aktives Zuhören
- Kreativität (Freude am Gestalten)
- Gutes Vorstellungsvermögen
- Grundkenntnisse in Chemie/Physik von Vorteil

Ausbildung

Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 1080 Lektionen. Davon sind 120 Lektionen Sportunterricht

Aufteilung der Schultage

1. Lehrjahr        1 Tag pro Woche
2. Lehrjahr        1 Tag pro Woche
3. Lehrjahr        1 Tag pro Woche

Schullehrplan 

Berufsmaturität

Für Lernende mit guten Leistungen besteht die Möglichkeit, die Berufsmaturität lehrbegleitend (BM 1) oder nach der Lehrzeit (BM 2) zu erwerben.

Bildung in beruflicher Praxis

Die Bildung in der beruflichen Praxis erfolgt  über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung im Durchschnitt an vier Tagen pro Woche im Lehrbetrieb

Überbetriebliche Kurse

Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) umfassen über die ganze Lehrzeit minimal 12 und maximal 14 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt

Übertriebliche Kurse und Gruppeneinteilungen CoiffeureSuisse, Sektion Berner Oberland

 

Qualifikationsverfahren

Das Qualifikationsverfahren ist folgendermassen aufgebaut:

Teilprüfung 4h (4. Semester) 
 

Alle Klassen bis Lehrbeginn 2013
Infos für Klassen mit Lehrbeginn 2014 folgen

Praktische Arbeiten

Grundtechniken Haarschnitte

- Grundtechniken Frisurengestaltung
- Haar-und Kopfhautpflege am Modell
- Frisurengestaltung am Modell
- Jugendhaarschnitt

Abschlussprüfung 6h 

- Praktische Arbeiten
- Frisurengestaltung
- Beratung und Verkauf
- Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge
- Berufskenntnisse (schriftlich und mündliche)

Berufskundlicher Unterricht 

Qualifikationsverfahren

Allgemeinbildender Unterricht: Woche 24/Schultag
Berufskenntnisse: Montag, 29. Mai 2017, Dienstag, 6. Juni 2017, Montag, 12. Juni 2017
Praktische Arbeiten: Montag/Dienstag/Mittwoch, 19./20./21. Juni 2017

 

Weiterbildung Lehrpersonen
Name Vorname Fächer E-Mail
Baumann-Sempach Alexandra Berufskunde alexandra.baumann@idm.ch
Bögli Markus Sport markus.boegli@idm.ch
Christen Martin Sport martin.christen@idm.ch
Garzon Andrea Berufskunde andrea.garzon@idm.ch
Gerber Andrea Berufskunde andrea.gerber@idm.ch
Monti di Sopra Barbara Sport barbara.montidisopra@idm.ch
Ruef Hans Sport hans.ruef@idm.ch
Schneebeli Louis Sport louis.schneebeli@idm.ch
Wenger Markus Allgemeinbildung markus.wenger@idm.ch
Stundenplan & Kontakt

Stundenplan

 

Kontakt

Abteilung Bau und Dienstleistung
Christian Schläppi
033 227 33 44 (43)
christian.schlaeppi@idm.ch

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