Automobil-Assistent/in EBA

Übersicht
Berufsbezeichnung

Automobil-Assistent/in EBA

Berufsfachschulorte im Kanton Bern

Berufsbildungszentrum IDM Thun
Gewerblich Industrielle Berufsschule Bern (GIBB)
Berufsbildungszentrum Emme bze
Berufsbildungszentrum Biel-Bienne (BBZ)

Tätigkeiten

Die Automobil-Assistentinnen und Automobil-Assistenten EBA zeichnen sich insbesondere durch folgende Kenntnisse, Fähigkeiten und Haltungen aus:

  • Sie verfügen über einfache Grundlagenkenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in allgemeiner Technik und können diese anwenden;
  • Die einfachen Kenntnisse in der Automobiltechnik befähigen sie, umweltschonende Wartungsarbeiten durchzuführen;
  • Im Zusammenhang mit wirtschaftlichen und ökologischen Verhaltensweisen erwerben sie Fähigkeiten, um ihre Kenntnisse in der Automobiltechnik und im Umgang mit der Kundschaft anzuwenden.
Dauer der Lehrzeit

Die berufliche Grundbildung dauert 2 Jahre.

Ausbildung

Allgemeine Informationen für Lernende
Allgemeine Informationen für Lehrbetriebe
Angebote der kantonalen Ausbildungsberatung 
Schullehrplan

Weitere Info

AGVS Schweiz
Ausbildungszentrum AZ Mülenen

Kompetenzen

Gewünschte Fähigkeiten bei Lehrbeginn, welche dazu beitragen, einen guten Start in die Berufslehre zu ermöglichen:

Sozial- und Selbstkompetenz

Die persönlichen Kompetenzen aber auch ihre Werte und Haltungen tragen massgeblich zum Lernerfolg bei. Erwartet wird eine motivierte Grundhaltung und die Bereitschaft, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Sozial- und Selbstkompetenz

Mathematik / Fachrechnen

Berufsbezogene Kompetenzraster (für Lehrpersonen)

Der Kompetenzraster dient zur Beschreibungen von mathematischen Fähigkeiten. Die künftigen Berufslernenden können mit diesen Angaben ein persönliches Kompetenzprofil erstellen, im Sinne einer Standortbestimmung. Gelb unterlegt sind jene Kompetenzen, über welche die Schülerin, der Schüler bei Beginn der beruflichen Ausbildung verfügen sollte. Diese Seiten sind vor allem für die Lehrpersonen der Sekundarstufe 1 gedacht.

Berufsbezogene Musteraufgaben (für Lernende)

Zu jeder geforderten Kompetenz findet die Schülerin, der Schüler eine Musteraufgabe. Damit wird den Lernenden der Sekundarstufe 1 die geforderte Kompetenz verdeutlicht. Somit können die Schülerin, der Schüler selbst überprüfen, ob sie die bei Lehrbeginn geforderten Kompetenzen erfüllen oder nicht.

Sprache und Kommunikation

Die Bildungsziele im Lernbereich "Sprache und Kommunikation" beschreiben detailliert, welche Sprach- und Kommunikationskompetenzen gefördert und entwickelt werden. Im Zentrum stehen dabei kommunikative Kompetenzen, die den Jugendlichen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Kontext von Nutzen sein werden.

Die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Allgemeinbildung geschieht in erster Linie handlungsorientiert. Im themenorientierten Unterricht erhalten die Lernenden vielfältige Gelegenheit, ihre Sprachkompetenz einzuschätzen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.
 

Sprachkompetenzen: berufsspezifischer Kompetenzraster und Anwendungsbeispiele

Im Grundraster finden sich dunkel hinterlegt jene Kompetenzen, über welche die eintretenden Berufslernenden im jeweiligen Beruf bereits zu Beginn der beruflichen Ausbildung verfügen sollten. Die hellere Farbe verweist auf das zu Ende der Lehrzeit angestrebte Kompetenzen-Niveau.

Die Datei "Anwendungsbeispiele" dient der Illustration der geforderten Kompetenzen. Darin finden sich exemplarische Anwendungen, die dazu dienen, die aufgeführten Kenntnisse und Fertigkeiten zu umschreiben und zu konkretisieren.

- Grundraster Sprachkompetenzen - Automobil-Assistent/in EBA
- Sprachkompetenzen – Anwendungsbeispiele

Fremdsprachen

Das IDM bietet Freikurse in den Sprachen Englisch und Spanisch an.

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Andere Fähigkeiten

AGVS Schweiz
Eignungstest AZ Mülenen

Ausbildung
Berufsfachschule

Die schulische Bildung umfasst:
Schullehrplan

Bildung in beruflicher Praxis

Die Bildung in beruflicher Praxis erfolgt über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung ungefähr an 3-4 Tagen pro Woche.

AGVS Schweiz

Überbetriebliche Kurse

Die überbetrieblichen Kurse im ersten Ausbildungsjahr 12 bis 16 Tage, im zweiten Jahr 8 bis 14 Tage zu 8 Stunden.

AGVS Schweiz
Ausbildungszentrum Mülenen

Qualifikationsverfahren
Qualifikationsverfahren

Allgemeinbildender Unterricht: Woche 24/Schultag
Praktische Arbeiten: Mittwoch, 24. Mai 2017
Berufskenntnisse: Samstag, 10. Juni 2017

Berufskundlicher Unterricht
Allgemeinbildender Unterricht
  • Der Allgemeinbildende Unterricht umfasst die Fächer Sprache/Kommunikation und Gesellschaft
  • Im letzen Semester wird unter Begleitung der Lehrpersonen eine Vertiefungsarbeit erstellt, welche Teil des Qualifikationsverfahrens ist

 

Weiterbildung

Zusatzausbildung zur Automobil-Fachfrau / zum Automobil-Fachmann EFZ (Einstieg ins 2. Ausbildungsjahr)

Als Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann EFZ ist eine weitere Stufe möglich: 3-jährige Praxis im Kundendienstbereich des Automobilgewerbes: Berufsprüfung als Kundendienstberater/in im Automobil-Gewerbe mit eidg. Fachausweis (modular)

2-jährige Praxis im Automobilverkauf: Berufsprüfung als Automobil-Verkaufsberater/in mit eidg. Fachausweis (modular)

Lehrpersonen
Name Vorname Fächer E-Mail
Christen Martin Sport martin.christen@idm.ch
Karolin Werner Berufskunde werner.karolin@idm.ch
Manazza Leandro Allgemeinbildung leandro.manazza@idm.ch
Meier Nick Sport nick.meier@idm.ch
Willener Hans-Rudolf Berufskunde hansruedi.willener@idm.ch
Stundenplan & Kontakt

Stundenplan

 

Kontakt

Abteilung Berufe der Technik
Thomas Stucki
033 227 33 44 (45)
thomas.stucki@idm.ch

Downloads

Weitere Informationen